„Ich mag es nicht mehr hören … Die ganze Sache mit dem C, du weißt schon …“

Aber es nun mal leider in unseren Alltag und wird wohl noch eine ganze Weile unser Leben mitbestimmen. Weswegen ich denke, dass es zu ignorieren leider auch keine Lösung ist.

 

Spürbare Auswirkungen

 

Seit Wochen läuft es, dieses Schleuderprogramm. Wirft uns hin und her, rauf und runter und nicht selten auch auf uns zurück.

Es hat bei ganz vielen von uns so viel ausgespült – allem voran Ängste: unsere eigenen und die unserer Mitmenschen!

Wir nehmen plötzlich wahr, was (uns) wirklich wichtig ist im (Er)leben. Und stellen uns die Frage: „Was in meinem Leben will ich so nicht mehr weiterleben?“

Irgendwie müssen wir ja nun klarkommen mit den äußeren Gegebenheiten.

 

Und was ist mit den inneren Auswirkungen?

Ich habe die letzten Wochen genutzt, um mich intensiv mit dem Thema Stress auseinander zu setzen. Denn gestresst von den drastisch veränderten Lebens-Umständen und unseren Ängsten sind wir vermutlich alle mehr oder weniger.  Was sind die Folgen für unseren Körper, Geist und Wohlbefinden?

Wie können wir mit Yoga und der richtigen Atemtechnik positiven Einfluss nehmen?

Zunächst aber habe ich festgestellt, dass es seit der Krise vermehrt zu Allergie-Symptomen, Rückenschmerzen und Magen-Darmproblemen gekommen ist. Das ist zunächst nichts Außergewöhnliches, ist aber für mich durchaus sehr interessant und passend.

 

Mentale und emotionale Phasen in der Krise

Seit März sind wir in diesem „besonderen“ Zustand. Und in jeder Krise  werden bestimmte mentale und emotionale Phasen durchlaufen, in denen allerdings jeder Mensch anders reagiert.

In jedem von uns hat dieser Krisen-Zustand etwas bewirkt und wirkt sich ins Leben aus. Es zeigt sich nur bei jedem anders.

Krankheiten haben immer eine emotionale Geschichte. Wenn der Körper sich meldet, war meistens zuvor der innerliche Druck durch Gedanken und unterdrückte Gefühle (zu) groß geworden.

 

Ängste kommen unter vielen „Namen“ ins eigene (Er)leben.

Sie nennen sich:

  • Anspannung
  • Erschöpfung
  • Furcht
  • Schrecken
  • Sorge
  • Schuld
  • Nervosität …

Und dann sind da auch die starken Gefühle der Wut und Trauer. Ihre Namen:

  • Abneigung
  • Ärger
  • Desinteresse
  • Missmut
  • Enttäuschung
  • Kränkung
  • Skepsis
  • Neid …

Diese Emotionen auf längere Zeit zu unterdrücken oder „wegzudenken“, kann sich auf unterschiedlichste Weise in deinem (Er)leben zeigen und spürbar werden.

 

Der Weg zu innerer Balance

Es gibt wunderbare Yogaübungen – kombiniert mit intensiver Atmung -, um den Stress aus dem Körper zu bringen und gezielt die Balance im Körper wieder herzustellen. Das eigene Bewusstsein wird wieder weiter, freier und feiner.

Wichtig ist es aber auch, dass ich mich selber so gut kennenlerne und verstehen kann, dass ich weiß, warum mich etwas stresst. Und dass ich die Gründe in mir erkenne, die dazu führen, dass ich immer wieder gestresst bin.

Begleitende therapeutische Arbeit kann sehr hilfreich sein, um die eigenen Muster zu durchbrechen und ein anderes – entspannteres –  Denken, Fühlen und Handeln zu ermöglichen.

It’s all about feelings!

Jeder Gedanke und jeder Sinneseindruck muss verarbeitet werden.

Je besser wir in der in der Lage sind, unsere Gefühle wahrzunehmen und sie wahrhaft zu fühlen, desto seltener müssen sich diese als Symptom im Körper bemerkbar machen.

Gestresst sein ist kein Normalzustand, nur weil es alle sind.

Gestresst sein ist ein Ungleichgewicht im Körper und im Geist.

Gestresst sein macht auf Dauer dein Leben schwer.

 

Herzliche Grüße

Claudia 

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