Seit 1995 mache ich Yoga. Damals gab es noch nicht so viele Möglichkeiten wie heute. Es war eher ein wenig seltsam Yoga zu machen. Meine ersten Stunden waren auch für mich durchaus seltsam.

Ich komme vom Leistungsturnen, entsprechend beweglich und gewohnt gelobt zu werden.

In den Yogahaltungen die ich natürlich versuchte präzise einzunehmen, wartete ich auf das Lob oder eine Bemerkung des Yogalehrers.

Aber diese blieb aus – das verwunderte und verunsicherte mich. Ich bemerkte, wie es in mir rebellierte: „Warum sagt der nichts? Was soll das hier eigentlich bringen? Ich mach es doch gut“?

Ich war so sehr damit beschäftigt irgendetwas darzustellen. Trotzdem ging ich immer wieder hin. Irgendetwas faszinierte mich. Es tat mir gut, dass bemerkte ich nach einiger Zeit. Ich spürte immer wieder eine innere Ruhe in mir.

Diese innere Ruhe und Gelassenheit wird immer feiner, weiter und stabiler. Wo ich ohne Yoga wäre? Diese Frage stelle ich mir oft. Wahrscheinlich wäre ich immer noch die hyperaktive, ungeduldige und extrem anstrengende Frau die viel macht und nichts mitbekommt 😉

Yoga hat mein Leben bereichert, Yoga ist zu einem Teil meines Lebens geworden, Yoga ist Leben!

Das sind meine 4 wichtigsten Punkte:

Warum es sich lohnt, immer wieder auf die Matte zu gehen!

  1. Beweglich sein, mit dem Körper und dem Geist
  2. Tiefer atmen und vor allem nichts leisten zu müssen!
  3. Genießen und spüren wie wunderbar es sich im Körper anfühlt!
  4. Innerlich weiten!

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